Neue Rechtsvorschriften !


Die Fahrerlaubnisverordnung ersetzt Teil A (Zulassung von Personen) der StVZO

  • Kaum bemerkt, aber bereits seit dem 1. ]anuar 1999 gilt die "Verordnung über die Zulassung von Personen im Straßenverkehr und zur Änderung straßenverkehrs-rechtlicher Vorschriften, kurz Fahrerlaubnisverordnung / FeV genannt.

  • Hierdurch ist es nicht nur möglich, sondern im Einklang mit dem EU Recht sogar vorgeschrieben, daß auch ausländische Fahrerlaubnisse aus allen EU Ländern unbegrenzt anzuerkennen sind.

  • Eine Umschreibung muß nicht mehr erfolgen! Die früher notwendige Umschreibung nach einer gewissen Frist ist somit vollständig entfallen. Damit verlohren deutsche Behörden das Recht nationale Bestimmungen wie die MPU auf dem Umweg über diesen Verwaltungsakt für Euroführerscheine einzufordern.

  • Geregelt ist das neue Verfahren in der Fahrerlaubnisverordnung im
    Abschnitt 5. in den §§ 28 und folgende.

Neue Fahrerlaubnisverordnung = Neue Rechtsvorschriften

  • Die neue dem EU Recht angepaßte Fahrerlaubnisverordnung brachte eine Vielzahl von wichtigen rechtlichen Änderungen. Die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) ist grundlegend verändert worden.

  • Natürlich entbindet eine EU Fahrerlaubnis nicht von der Pflicht, sich in dem jeweiligen Land, in der von ihr Gebrauch gemacht wird, gesetzesgemäß im Straßenverkehr zu verhalten. Auch ein EU Führerschein kann bei strafbaren Verhalten eingezogen und/oder entzogen, bzw. ein Fahrverbot erteilt werden.